Bevor der Turm ins Schwanken gerät

Schlanke, turmhohe Bauwerke wie Funkmaste oder Stahlschornsteine sind häufig Querschwingungen ausgesetzt. Es handelt sich dabei um regelmäßige Wirbelablösungen oder aerodynamische Instabilitäten quer zur Windrichtung.

 

Schwingungsdämpfer reduzieren Anfälligkeiten

Schwingungen führen bei Erreichen der Eigenfrequenz des Systems unter Umständen zum Versagen des Bauteils. Entsprechend dienen sie auch als Auslegungskriterium für Fundamente (als Beispiel). Schwingungsdämpfer reduzieren die Querschwingungsanfälligkeit bzw. schließen sie völlig aus.


Nießing liefert für die jeweilige Stahlschornsteinanlage individuell ausgelegte Schwingungsdämpfer, die meistens schon in der Planungsphase berücksichtigt, für bereits bestehende Anlagen jedoch auch nachgerüstet werden können.


Sie sind nahezu wartungsfrei und mit einer Dämpfungswirkung über einen weiten Frequenzbereich (Breitbanddämpfung) ausgestattet. Manche davon sind Eigenentwicklungen, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut entstanden sind. Schwingungsdämpfer müssen jedoch nicht immer sichtbar sein. Mitunter lassen sie sich auch hinter Bühnenkonstruktionen verbergen.

 

 

 

 

Schwingungsdämpfer sind bereits ein wichtiges Thema vor der Installation des Stahlschornsteins. Nachrüstungen sind jedoch ebenso möglich. Über entsprechende Softwareapplikationen lassen sich die Abklingkurven mit und ohne Schwingungsdämpfung ermitteln.

 

 

 

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